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Bodytransformer

Trainingsvideo

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Vorbereitung





Lieber Interessent,

wir begrüßen Sie zu ihrer ersten Trainingsstunde am Body Transformer. Dieses Training ist die wohl revolutionärste aller bekannter Trainingsformen. Es trainiert alle ihre Muskeln zugleich und in höchster Effektivität.

So werden schnell außergewöhnliche Ergebnisse realisiert, die nur durch jahrelanges, hartes und konsequentes Training erzielbar wären. Sie gewinnen eine Vielzahl sehr positiver Effekte, die weit über normale Trainingsresultate und deren Empfindungen hinausgehen werden.

So außergewöhnlich wie die kurzen Trainingseinheiten und deren Ergebnisse sind auch die Maßnahmen zur Vorbereitung. Diese sollten Sie gewissenhaft befolgen, um bestmögliche Ergebnisse für dich zu erzielen.

Ernährung

Vor dem Trainingsbeginn
ca. 2 ½ bis 3 Std. vorher kohlenhydratreich essen (Nudeln, Reis, Kartoffeln, Getreideprodukte, Gemüse, Obst)ca. 30 bis 45 Minuten vorher mindestens 0,5 bis 0,75 Liter (warmes) stilles Wasser trinken!unmittelbar vor dem Trainingsalternative
ist ein spezielles Energiegetränk erforderlich
Nach Trainingsende
unmittelbar nach dem Trainingist ein hochwertiges Eiweißgetränk notwendig

Was sollte ich mitbringen

komplette Baumwollbekleidung (90 bis 100% Baumwolle)
enge Radler oder Leggins (mind. Knielänge) können im Body Transformer-Shop erworben werdenT-Shirt, Ärmel mind. Ellenbogenlänge
Slip oder Hot Pants, Baumwollsocken
Für die Entspannung (nach Bedarf)
wärmende Jacke, Handtuch oder Decke bereit halten

Hochwirksames Ganzkörpertraining

Sportwissenschaftliche Antworten zu einer faszinierenden Trainingsform

die Angebote der Fitness-, Freizeitsport- und Präventionsmärkte liegen immer stärker den sich verändernden Wünsche und Bedürfnisse der Bevölkerung. Sehr spontan reagieren Verbraucher auf die schnelle Erfüllung von Wunschresultaten, wenn diese durch einen nur geringen Zeiteinsatz ermöglicht werden. Das Zeit/Leistungsverhältnis bestimmt hier bereits die Nachfrage.

Uns interessieren daher die Antworten aus sportwissenschaftlichen Studien zu den verlockenden Vorzügen eines wirklichen Ganzkörpertrainings. Mit dem Body Transformer gelingt es nun erstmals ein komplettes Ganzkörpertraining durchzuführen, um dann von neuartigen, meist beeindruckenden Erfahrungen zu partizipieren. Durch das Training am Body Transformer wird erstmals nahezu die gesamt quer gesteifte Muskulatur zeitgleich und hoch effektiv trainiert. So werden besonders auch die tiefen Muskelstrukturen erfasst, die über andere Trainingsformen nicht oder nur eingeschränkt trainiert werden können.

Ein Alleskönner in hoher Qualität

Es entstehen über nur kurze Zeiträume schon weitgehend ideale muskuläre Verhältnisse, die zu einer bemerkenswerten Leistungssteigerung, Stabilisierung und Entlastung der Rücken- und Gelenkstrukturen und zu einer Optimierung der Atemtätigkeit führen können .

Über eine ausgeprägte Hypertrophie und der selektiven Ansteuerung aller Muskeln, gelingt es Muskuläre Defizite und Dysbalancen weitgehend auszugleichen und die Trainingsdauer auf nur 10 bis 20 Minuten zu reduzieren. Bereits hiermit können kurzfristig Ergebnisse zur Linderung oder zur kompletten Beschwerdebefreiung selbst bei chronischen Rücken- und Gelenkbeschwerden und der Inkontinenz beobachtet werden. Das Training erfolgt statisch ohne jede Gelenkbelastung und bietet somit für viele Zielgruppen eine hochwirksame und oft einzige Trainingsalternative.

Grosse Nachfrage am Body Transformer kann daher bereits aus weiten Teilen der Bevölkerung – und aus erklärlichen Gründen entstehen auch ein fundamentales Interesse aus den Bereichen Fitness, Wellness, Beauty, Prävention und Rehabilitation – beobachtet werden. Mit großen Interesse verfolgen daher auch wir die wissenschaftliche Dokumentation zu den meist außergewöhnlichen Resultaten, die unsere Trainingslandschaft verändern und neue Kunden aus den unterschiedlichsten Zielgruppen gewinne kann.

Wissenschaftliche Nachweise

Mehrere Studien am Institut für Sportwissenschaft der Universität Bayreuth, über die wir bereits in einer früheren Ausgabe berichten konnten, belegen sehr eindrucksvoll die schnellen Trainingsergebnisse bei bestehender Inkontinenz oder Rückenbeschwerden. In diesen Studien konnten auch eine überzeugende Stimmungsaufhellung dokumentiert werden.

Studie am Institut für Sportwissenschaft der Universität Bayreuth:
(Boeckh-Behrens, W.-U / Vatter, J., 2003) und (Boeckh-Behrens, W.-U. / Grützmacher, N. / Sebelefsky, J., 2002 ).

Neue Studienergebnisse zum Body Transformer im Leistungssport

Das Training erfordert im Bereich des Leistungssports einen großen Teil des Tages. Neben sportartspezifischem Training muss der allgemeinen athletischen Ausbildung ausreichend Zeit gewidmet werden. Dies gilt besonders im Bereich des Nachwuchstrainings. Im Leistungssport bei Kindern und Jugendlichen ist wegen der steigenden schulischen Beanspruchung eine Steigerung der Trainingsqualitäten in vielen Fällen nicht mehr möglich. Somit muss eine Verbesserung der sportlichen Leistungsfähigkeit durch eine Steigerung der Trainingsqualität erreicht werden. An dieser Stelle setzt die vorliegende Studie an.

Die Trainingswissenschaft ist immer auf der Suche nach Trainingsmethoden, die die Effektivität vorhandener Trainingsmethoden übertreffen. Aus diesem Grund rücken mechanisch oder elektrisch erzeugte Trainingsreize, z.B. die Elektrostimulation am Body Transformer , in den Mittelpunkt.

Die Verbesserung der Kraftfähigkeit steht in vielen Sportarten in direkter Verbindung mit einer verbesserten Leistungsfähigkeit. Somit hat das Krafttraining im hohen Leistungsbereich schon seit einiger Zeit einen festen Platz im Trainingsplan.

Die Ganzkörper- Elektromyostimulation am Body Transformer bietet die Möglichkeit, alle Muskelgruppen zeitgleich zu trainieren. Die vorhandenen Studien zum Ganzkörpertraining am Body Transformer befassen sich mit Nichtsportlern, Patienten, Freizeitsportlern und Sportstudenten. Die Ergebnisse zeigen eine viel versprechende Wirkung auf die Kraftfähigkeiten. Für den Leistungssport lagen im deutsch- und englischsprachigem Raum bisher keine Studien zu einem impulsgesteuertem Ganzkörpertraining vergleichbar dem Body Transformer vor.

Das Institut für Trainingswissenschaft und Sportinformatik an der Deutschen Sporthochschule in Köln (durchgeführt von Dr. Heinz Kleinöder, Sandra Kreuzer) hat die Auswirkung eines 6-wöchigen Ganzkörper- Elektromyostimulationstrainings am Body Transformer mit eng klassischen Ganzkörperkrafttraining an Maschinen verglichen.Auf dem ECSS-Kongress in Lausanne wurde Sandra Kreuzer für ihren Vortrag zu den Ergebnissen dieser Studie prämiert. Hierbei wurden 27 Athleten des Perspektivkaders und der Junioren-Wasserballnationalmannschaft untersucht.

Zu diesem Zweck wurden die Parameter isometrische Maximalkraft, dynamische Leistungsfähigkeit und Kreatinkinaseaktivität diagnostiziert. Die Kreatinkinase liefert einen Hinweis auf die Trainingsintensität.

Aus vorliegenden Aspekten ergaben sich für diese Studie folgende Fragestellungen:

Können durch ein Body Transformer Training Verbesserungen ausgewählter Kraftparameter (isometrische Maximalkraft und dynamische Leistungsfähigkeit) bei den Testpersonen erzielt werden?Besteht ein Unterschied zwischen Body Transformer Training, traditionellem Krafttraining oder gemischten Training im Bezug auf ausgewählte Kraft – und Blutparameter?
Sind Veränderungen der gemessenen Kraftparameter nach einer Trainingspause zu verzichten?

Das Training bestand aus 2 x 25 Minuten Body Transformer Training/Woche im Vergleich zu einem traditionellen Ganzkörpertraining mit 3 Serien (2 x 90 Minuten/Woche) an Maschinen. Eine weitere Gruppe trainierte gemischt, d. h. 1 x Ganzkörperkrafttraining an mehrere Maschinen. Es wurden 9 verschiedenen Muskelgruppen vor und mittelbar nach 3 Wochen nach dem jeweiligen Krafttraining an Maschinen (Gym 80) mit Kraft- und Wegsensoren (Mechatronic) diagnostiziert. Hierbei zeigte sich, dass die beiden Body Transformer-Gruppen vor allem hinsichtlich der stabilisierenden Muskulatur ( Rückenstrecker und Bauch) signifikante höhere Kraft- und Leistungswerte erzielten. Diese blieben auch im Retest nach 3 Wochen Trainingspause erhalten. Eine Erklärung dafür ist, dass durch das Body Transformer Training offensichtlich schwer zu erreichende tiefer gelegene Muskelfasern effektiv trainiert werden konnten. Die Athleten, die in den Body Transformer-Gruppen trainierten , sprachen einheitlich von einer verbesserten Rumpfstabilität. Positiv hervorzuheben ist auch die sehr kurze Trainingszeit beim Body Transformer-Training.

18 – fache Trainingsintensität am Body Transformer

Zu beachten ist die hohe Intensität dieser Trainingsform, die sich in hohen Kreatinkinasewerten widerspiegelte. Diese lagen im Mittel bei ca. 7000 U/l nach 3 Trainingseinheiten mit abnehmender Tendenz nach 5 bzw. 7 Trainingseinheiten auf ca. 3000 U/l bzw. 1000 U/l. Individuell lagen dabei große Schwankungen vor. Im Vergleich dazu blieben die Kreatinkinasewerte bei traditionellen Krafttraining relativ konstant bei 400 U/l im Mittel. Es ist daher naheliegend, dass das GK-EMS-Trainig am Body Transformer noch kürzer gestaltet werden kann. Eine optimierte Trainingssteuerung dieser speziellen Trainingsrom stellt den Inhalt kommender Studien dar.



Bodytransformer 

Fazit:

Die Ergebnisse dieser Studie bestätigen die hohe Überlegenheit des Body Transformer Trainings im direkten Vergleich zum Krafttraining an konventionellen Krafttrainingsgeräten. Mit nur 20 Trainingsminuten am Body Transformer konnten beeindruckende Trainingsreize erzielt werden, die dem 18fahchen eines 90 minütigen Krafttrainings an herkömmlichen Trainingsgeräten entsprachen.
Über eine fortlaufende Reduzierung der Trainingsintensität konnte gleichzeitig ein direkter Zusammenhang zwischen der Muskelkontraktionsqualität und dem ermittelten muskulären Reiz (Kreatinkinasespiegel) festgestellt werden.

So erklären sich überragende Muskelzuwächse, die mit nur wenigen Minuten BT - Training wöchentlich beobachtet wurde. In Einzelfällen konnten, bei einer erhöhten Proteinzufuhr, bis zu 7 kg Muskelzuwachs durch nur 8 Wochen Training am Body Transformer (3 mal 10-15 Minuten Training/Woche) erzielt werden. Besonders vorteilhaft ist der schnelle Aufbau nahezu idealer muskulärer Strukturen, der Ausgleich muskulärer Defizite und Dysbalancen und das Fehlen schädlicher Gelenkbelastungen beim Erzielen maximaler Trainingsreize. Eine schnelle Figurformung, die Veränderung der Bindegewebe- und Hautstrukturen und eine schnelle Linderung oder Beseitigung von Rücken- und Gelenkbeschwerden sind häufig die Folgen der muskulären Veränderungen.



Wer durch diese eindrucksvollen Resultate mehr zum Body Transformer erfahren möchte kann weitere Informationen direkt bei der Firma erhalten.

Methodik

134 freiwillige Probanden (davon 102 Frauen und 32 Männer) im durchschnittlichen Alter von 42,5 Jahren wurden in vier verschiedenen Fitnesszentren vor und nach einem sechswöchigen Trainingszeitraum befragt, getestet und mit einer Kontrollgruppe verglichen. Abschließend wurden geschlechts- und altersspezifische Vergleiche durchgeführt. Maximalkraft, Kraftausdauer, Körpergewicht, Körperfettanteil und Körperumfang wurden jeweils vor und nach dem Trainingszeitraum bestimmt. Häufigkeit und Intensität der Rücken- und Inkontinenzbeschwerden sowie allgemeiner Beschwerdezustand, Stimmung, Vitalität, Körperstabilität und Körperformung wurden mit Hilfe von Eingangs- und Re - Test-Fragebögen ermittelt.

Es wurden 12 Trainingseinheiten , 2-maö pro Woche, von je 45 Minuten Dauer mit folgenden Trainingsparametern durchgeführt: Das Training bestand pro Trainingseinheit aus einer entsprechenden „Aufwärmphase“ (10 min.), „Trainingsphase“ (20 min.) und einem Entspannungsteil zum Ausklang (15 min).

Ergebnisse, die Begeistern

82,3% der Teilnehmer konnten ihre Rückenschmerzen verringern, 29,9% waren komplett beschwerdefrei. 40,3% der Probanden klagten vor dem Training über chronische Schmerzen, aber nur noch 9,3% nach dem Training . Die stärksten Verbesserungen wurden in der ersten Wochen erzielt.

Verbesserungen der Inkontinenzbeschwerden wurden bei 75,8% der Frauen festgestellt, 33,3% waren sogar beschwerdefrei. Die Zahl der Beschwerdesituationen wurden deutlich reduziert (ca. 50%).

Die Trainingsgruppe verbesserte ihre Maximalkraft um 12,2%, ihre Kraftausdauer um 69,3% (Bei der Kontrollgruppe wurden keine Veränderungen festgestellt).

Körpergewicht und BMI blieben annähernd gleich, der relative Körperfettanteil reduzierte dich in der Trainingsgruppe um 1,4% (in der Kontrollgruppe erhöhte er sich um 6,7%).

Die Trainingsgruppe konnte ihre Umfangswerte signifikant verringern.
Der Körperumfang reduzierte sich signifikant bei den Teilnehmerinnen an Brust (-0,7 cm), Oberschenken (-0,4 cm) Taille (-1,4 cm),und Hüfte (-1,1 cm), nicht aber an den Oberarmen. Bei den männlichen Probanden wurden Umfangsreduktionen an der Taille (-1,1cm) und Zuwächse an Oberarm (1,5cm), Brust (1,2cm) und Oberschenkel (0,3cm) gemessen. Die Kontrollgruppe zeigte keine Verbesserungen und nahm an der Taille und Hüfte sogar leicht zu.

Das Training mit dem Body Transformer führte darüber hinaus zu folgenden allgemeinen Effekten:
Das Körpergefühl verbesserte sich bei 83% der Personen bezüglich ihrer Verspanntheit, 89,1% fühlten sich strammer oder stabiler und 83,8% empfanden eine Verbesserte Leistungsfähigkeit.

86,8% bemerkten subjektive positive Körperformungseffekte. Das Training wurde von 90% der Teilenehmer positiv empfunden.

81,4% fühlten sich nach dem Training aktivierter, 65,2% besser gelaunt und 31,8% ruhiger, 40,3% waren weniger ärgerlicher , 47,3% weniger angespannter, 42,6% weniger deprimierter und 48,7% weniger energielos.
Eine subjektive Verbesserung hinsichtlich der Ausdauer bemerkten 71,3%, eine bessere Beweglichkeit gaben 64,4% an, mehr Muskelkraft 88,4%, 79,0% registrierten eine gestiegene Vitalität und 49,6% fühlten sich nach dem Training entspannter.

Unterschiedliche Belastungsintensitäten wirkten sich folgendermaßen aus; Hohe Intensitäten brachten bei 38,9% der Rückenpatienten völlige Beschwerdefreiheit, niedrige Intensitäten lediglich bei 18,6%. Bei Inkontinenz ergab eine hohe Trainingsintensität im Gesäßbereich deutlich bessere Ergebnisse: 93,3% (versus 66,6%) konnten ihr Beschwerden verringern, 46,7% erlangten wieder völlige Kontinenz (versus 22,2%).

Darüber hinaus förderte eine höhere Intensität das Gefühl für Körperstabilität in stärkerem Masse.